T-HALL BERLIN WIRD ZU SOUTH ROCK BERLIN

Die höchste, die modernste oder – ganz einfach – die beste Kletterhalle Berlins


„Wir haben uns mit South Rock einen neuen Namen gegeben, aber sonst ist alles so gut geblieben, wie gewohnt“, sagt Udo Batz. Das bedeutet, dass die Kletterhalle im Süden Berlins, genauer in Marienfelde, die höchste und zugleich modernste bleibt und damit der „Hotspot“ für die Kletterszene in Berlin ist.

Und warum heißt die „T-Hall“ seit dem vergangenen Jahr „Kletterhalle South Rock“? „Ganz einfach“, sagt Udo Batz: „Wir sind auf den Namen vor allem durch die sonnige Lage der nach Süden ausgerichteten Außenkletterwand und durch die unmittelbare Nähe zu South Beach, der Beachvolleyballhalle, gekommen.“
Zwei Jahrzehnte Erfahrung
Die laufende Veränderung gehört zur Geschichte der Kletterhalle „South Rock“. Sie ist genauso gewachsen, wie die Begeisterung für das Klettern und Bouldern in den vergangenen zwei Jahrzehnten. „Die erste Kletterwand war noch in meiner Studentenbude, bis der Entschluss fiel, das Klettern zum Beruf zu machen“, erinnert sich Udo Batz. Er gründete dann in einem ehemaligen Festsaal in Neukölln die erste große und kommerzielle Kletterhalle Berlins – und lernte Petra kennen. Die Begeisterung einiger Weniger wurde schnell zu einem Trend und schon bald schossen Kletterhallen wie Pilze aus dem Boden.

Die „Kletterhalle South Rock“ bietet heute auf 1.500 Quadratmetern herausfordernde Routen für Kletterer aller Leistungsstufen und wartet – modern ausgestattet – mit vielen Raffinessen auf, die auf den Touren entdeckt werden können. Die Außenwand mit einer Kletterfläche von 500 Quadratmetern lädt bei gutem Wetter dazu ein, im Sonnenschein zu klettern und neue Routen auszuprobieren. Schlechtes Wetter ist – dank der Überdachung des Kletterbereichs – kein Grund, nicht zu klettern. Für Entspannung sorgt beispielsweise die Sauna, in der die nächste Tour mental vorbereitet werden kann.

Professionalität als Maßstab
Dabei setzten beide – Petra und Udo Batz – von Beginn an neben ihrer eigenen Begeisterung vor allem auf professionelle Maßstäbe. Dazu gehört auch die Mitgliedschaft im AlpinClub Berlin, einer Sektion des Deutschen Alpenvereins. Und wie passt das alles mit der Beachvolleyball-Anlage zusammen? „Das hat einen sehr persönlichen Grund: Beachvolleyball ist meine zweite Lieblingssportart und deshalb wollte ich ein Angebot schaffen, das so hochwertig ist, wie unsere Kletteranlage“, erklärt Udo Batz.